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Internationale Konferenz diskutiert Kohlenstoffbespreisung

CPLC Research Conference findet vom 14.-15. Februar in Indien statt

(Photo: JorgeBrazilian2015 / CPLC)
(Photo: JorgeBrazilian2015 / CPLC)

Januar 2019 - Um die im Rahmen der Pariser Abkommens geforderten, umfangreichen Emissionsreduktionen zu erreichen, bedarf es einer wirkungsvoller Politikansätze. Die Festlegung eines Preises für die Kohlenstoffbelastung ist eine der wirksamsten und effizientesten Strategien, die Regierungen und Unternehmen anwenden können, um CO2 Emissionen zu reduzieren und den Klimawandel zu bekämpfen. 88 Länder erwägen den Einsatz von Carbon Pricing Initiativen als Teil ihrer Nationally Determined Contributions (NDCs).

Um den aktuellen Stand der Forschung zum Thema Carbon Pricing zusammenzutragen und um Erfolgsfaktoren für die Umsetzung von CO2-Bepreisung besser zu verstehen, veranstalten die Carbon Pricing Leadership Coalition (CPLC) und die Weltbankgruppe vom 14. bis 15. Februar in Neu-Delhi, Indien, deshalb die weltweit erste Internationale Carbon Pricing Forschungskonferenz.

Auf der Veranstaltung kommen über 30 Forscherinnen und Forscher aus der ganzen Welt zusammen, um ihre Studien über die Bepreisung von CO2 vorzustellen. Die Studien wurden von einem internationalen wissenschaftlichen Komitee ausgewählt, dem Akademiker, Forscher und politische Entscheidungsträger angehören. Die zweitägige Konferenz mit über 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmern konzentriert sich dabei auf sechs zentrale Themen: (1) Aus Erfahrungen lernen, (2) Carbon Pricing Design, (3) Methoden und Konzepte, (4) Politische Ökonomie, (5) Dekarbonisierung der Wirtschaft und (6) Systemgrenzen und Übergänge. Jeden Tag finden Plenarsitzungen mit führenden Experten statt, simultan dazu werden Veranstaltungen zu den sechs Themen durchgeführt.