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Carbon Pricing in Senegal

Studie ermittelt CO2-Steuer als aussichtsreichstes Instrument zur Bepreisung von Emissionen

(Photo: pixabay / Rovinary)
(Photo: pixabay / Rovinary)

April 2019 - Eine neue Studie untersucht unterschiedliche Optionen der Einführung von Instrumenten zur CO2-Bepreisung in Senegal. Die von Perspectives und dem senegalesischen Beratungsunternehmen Afrique Énergie Environnement wurde im Rahmen der Collaborative Instruments for Ambitious Climate Action (CIACA) Initiative durchgeführt. Senegal ist ein Schwerpunktland der Initiative, die von der UNFCCC über ihre Regional Collaboration Centres (RCCs) durchgeführt wird und von unterschiedlichen Regierungen auf freiwilliger Basis unterstützt wird, darunter auch von der Bundesregierung über das BMU.

Die Studie analysiert die unterschiedlichen Carbon Pricing Optionen des westafrikanischen Landes und bewertet die Eignung verschiedener Instrumente und ihrer jeweiligen Möglichkeiten zur Verteilung der erzielten Einnahmen. Die Arbeiten umfassten die Analyse des nationalen rechtlichen, regulatorischen und steuerrechtlichen Rahmens sowie die Vorstellung möglicher Carbon Pricing Systeme auf internationaler Ebene. Im Rahmen eines nationalen Konsultationsverfahrens wurden die wichtigsten Instrumente in den verschiedenen Schwerpunktsektoren bewertet und Anhand ihrer Eignung in eine Rangliste überführt. Somit konnte die CO2-Steuer als das bevorzugte Instrument zur CO2-Bepreisung in Senegal identifiziert werden.   

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Studie: Carbon Pricing in Senegal (auf Französisch)