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Forschung und Dialog

Netzwerktreffen diskutiert Reduktionspotentiale in Chinas Baustoffsektor

Als weltweit größter Hersteller von Stahl und Zement steht China vor der wichtigen Aufgabe, den Energieverbrauch und die Emissionen dieser traditionellen Industriezweige weiter zu senken und gleichzeitig die bestehenden Überkapazitäten einzudämmen. Im Rahmen eines Netzwerktreffens diskutierten Unternehmensvertreter und Experten über die energie- und emissionsintensive Baustoffindustrie Chinas. mehr lesen

Dialogforum nicht-staatlicher Akteure wirbt für Praxisorientierung der Art. 6 Mechanismen

Klimaschutz ist eine Gemeinschaftsaufgabe – nicht zuletzt für Städte, den Privatsektor sowie öffentliche und private Organisationen. Zahlreiche dieser „nicht-staatlichen Akteure“ haben sich auf verschiedenen Workshops im Juni / Juli 2016 zur Ausgestaltung des Artikels 6 Paris Agreement ausgetauscht. Der Synthesebericht dieser Aktivitäten liegt nun vor. mehr lesen

Chinesisches Netzwerktreffen diskutiert MRV von Emissionen im nationalen EHS

Die chinesische Regierung hat den Start eines chinaweiten Emissionshandelssystems (EHS) für 2017 angekündigt, wodurch zahlreiche Industrieunternehmen zur Messung, Überwachung und Berichterstattung (MRV) ihrer Treibhausgasemissionen verpflichtet werden. Dementsprechend ist es für diese Unternehmen entscheidend, sich mit den Anforderungen der künftigen Berichterstattung im Rahmen des nationalen EHS vertraut zu machen. Vor diesem Hintergrund hat die AHK Greater China Beijing eine Dialogveranstaltung durchgeführt, auf der sich Expertinnen und Experten über die kommenden Herausforderungen austauschen konnten. mehr lesen

Klimaschutz und Flugverkehr: Luftfahrt wird Teil des chinesischen Emissionshandelssystems

Im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) organisierte die AHK Greater China Beijing ein Netzwerktreffen zur Integration des chinesischen Luftfahrtsektors in das nationale Emissionshandelssystem. mehr lesen

Netzwerktreffen konkretisiert Chinas nationales EHS

Bereits seit 2013 werden von der chinesischen Regierung mehrere Pilotprojekte umgesetzt, um die Herausforderungen der Einrichtung eines nationalen Emissionshandelssystems (EHS) zu untersuchen. Die Untersuchungsergebnisse wurden nun im Rahmen eines Netzwerktreffens, das von der AHK Greater China Beijing im Auftrag des Bundesumweltministeriums initiiert wurde, mit Unternehmensvertretern und Experten diskutiert. mehr lesen

Politischer Dialog mit afrikanischen Verhandlungspartnern zum Thema Marktmechanismen im Pariser Abkommen

Verhandlungspartner aus Afrika und Europa haben sich positiv zur Nutzung von Kohlenstoffmärkten oder “marktbasierten Ansätzen“ geäußert. Hierbei lag der Schwerpunkt für die afrikanischen Verhandlungspartner auf der weiteren Nutzung des Clean Development Mechanism (CDM) oder eines CDM-ähnlichen Mechanismus in der Zeit nach 2020, um die afrikanischen Länder bei ihren Anstrengungen hinsichtlich einer kohlenstoffarmen Entwicklung zu unterstützen. Verhandlungspartner der afrikanischen Länder und Vertreter des deutschen Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) nahmen gemeinsam an zwei Workshops am Rande der ADP 2-10 und 2-11 teil. mehr lesen

Industriegasprojekte in CDM und JI: Wie geht es weiter in Zeiten der Krise?

Im Gegensatz zu zahlreichen anderen CDM-Projekttypen fallen bei der Minderung von Industriegasemissionen laufende Kosten an. Zudem erzielen diese Minderungsaktivitäten keine andere Erlöse als jene aus dem Verkauf der Minderungszertifikate. Bei Wegfall dieser Erlöse aufgrund des Zusammenbruchs des Kohlenstoffmarkts droht diesen Minderungsmaßnahmen das Aus – mit beträchtlichen Schäden für das Klima. Angesichts dieser Gefahr fördert das BMUB ein Projekt, das sich der Frage widmet: Industriegasprojekte in CDM und JI – Wie geht es weiter in Zeiten der Krise? mehr lesen

Kontinuität oder Kollaps: Was passiert mit CDM-Projekten, wenn der Kohlenstoffmarkt zusammenbricht?

Nicht alle Projekte, die unter dem CDM initiiert werden, schaffen es bis zur Registrierung. Einige scheitern bereits in der Anfangsphase, während andere nicht in der Lage sind, die finanziellen, politischen, oder regulatorischen Anforderungen zu erfüllen. Dies kann am mangelnden Startkapital liegen, an der fehlenden Unterstützung des Gastgeberlandes oder aufgrund der Eigenheiten des CDM als komplexes Instrument, das häufigen Änderungen unterliegt. Vor diesem Hintergrund geht das Forschungsprojekt der Frage nach, was mit jenen CDM-Projekten geschieht, denen die Aufnahme in das CDM-Verfahren nicht gelang oder die selbiges verlassen haben, nachdem ihre Lebensdauer überschritten war. mehr lesen

Kapazitätsaufbau für den Emissionshandel zur Förderung der bilateralen Kooperation

Die Bildung eines globalen Kohlenstoffmarktes ist seit einigen Jahren ein langfristiges Ziel der Bundesregierung. Es gibt derzeit eine Reihe regionaler Emissionshandelssysteme; das erste und größte unter ihnen ist das EU- Emissionshandelssystem. Neuseeland und Kasachstan haben ebenfalls Emissionshandelssysteme auf nationaler Ebene eingeführt. Zusätzlich wurden einige subnationale Emissionshandelssysteme geschaffen. Zu diesen gehören die Regional Greenhouse Gas Initiative (RGGI) und Kaliforniens Emissionshandelssystem in den USA sowie das Cap- and-Trade-Program der Regierung der Präfektur Tokio in Japan. mehr lesen

Erfahrungen nutzen, den Übergang gestalten: Vom CDM zu neuen Marktmechanismen

Wie kann der derzeitige projektbasierte Ansatz des CDM zu einem sektoralen Mechanismus ausgeweitet werden? Diese und weitere Fragen stehen im Mittelpunkt dreier Forschungsvorhaben, die von der Perspectives GmbH im Auftrag von BMUB und UBA durchgeführt werden. mehr lesen

Förderung der Entwicklung des programmatischen CDM: die PoA Working Group

Die PoA Working Group wurde im November 2011 mit Unterstützung des BMUB ins Leben gerufen und ist für die wissenschaftliche, regulatorische und politische Seite von PoAs zuständig. Sie bietet eine Plattform für den Dialog und ermöglicht somit den Erfahrungsaustausch und die Koordinierung von Unterstützungsleistungen für PoAs. Gleichzeitig fungiert sie als Innovator für die Reformierung der PoA-Rahmenbedingungen und für die Stärkung von PoAs als Instrument. mehr lesen

Standardisierte Baselines: Perspektiven und Nutzbarkeit für Entwicklungsländer

Um die Weiterentwicklung des regulatorischen Rahmenwerks von Standardised Baselines und ihre Anwendung sowie den Nutzen für LDCs zu unterstützen, hat das UBA das Projekt “Nutzen von standardisierten Baselines (CDM) für das Erreichen von klimapolitischen Zielen in Entwicklungsländern (suppressed demand)“ initiiert. Das Vorhaben wird von einem Konsortium bestehend aus dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie und der GFA Consulting Group durchgeführt. mehr lesen

Wächter der ökologischen Integrität des CDM

Viele CDM-Projekte werden hinsichtlich Nachhaltigkeit und Umweltintegrität kritisiert. Die Sozialverträglichkeit wird häufig infrage gestellt. Die Menschen, die in den Gastgeberländern direkt von den Projekten betroffen sind, haben jedoch oft keinen Einfluss darauf, wie Projekte umgesetzt werden, und haben keine Stimme in der internationalen Debatte. CDM Watch wurde mit finanzieller Unterstützung des BMUB als Kontrollgremium ins Leben gerufen, das sein Augenmerk auf die Nebeneffekte des CDM richtet. Hinter CDM Watch steckte die Idee, die Befähigung von Teilen der Zivilgesellschaft in ausgewählten Gastgeberländern zu stärken, Einfluss auf die Durchführung von Projekten und auf die internationale Debatte über die Umgestaltung flexibler Mechanismen zu nehmen und es somit der Zivilgesellschaft zu ermöglichen, ihre Anliegen im nationalen sowie im internationalen Kontext zu äußern. mehr lesen